Historischer Kupferstich der Stadt Wittstock/Dosse

DIE SEHENSWÜRDIGKEITEN

In der Stadt und doch im Grünen!

Mit dem Bau des Bahnhofs um 1925 folgte eine weitere Ausdehnung und der Ausbau der Grünanlagen jenseits der Glinze zum Stadtpark. Der heutige Friedrich-Ebert-Park steht unter Denkmalschutz.

Ein großer Teil des ehemaligen Gehölzbestandes und der Wege stammen aus der Zeit um 1925. Nach 1945 wurde hier ein Spielplatz und das Denkmal für die Opfer des Faschismus angelegt.


"Die Stadttore!"

Die Stadtanlage von Wittstock hätte aufgrund der zwei sich am Marktplatz kreuzenden Magistralen vier Stadttore ermöglicht, doch die natürlichen Gegebenheiten ließen nur drei Tore zu:

  • das Kyritzer Tor im Westen in Richtung Kyritz, Pritzwalk, Havelberg
  • das Röbeler Tor, seit Mitte 19. Jh. auch Königstor im Osten nach Röbel, Stargard, Rheinsberg
  • das Gröper Tor im Norden nach Güstrow, Rostock, Lübeck

Das sogenannte "Glinztor" im Westen kam erst 1865 durch Aufschüttung der Chaussee nach Pritzwalk hinzu und das Torbogenhaus (früher Amtstor oder Wassertor) verband die Stadt und den Burgbereich.



Am Wall


Torbogenhaus